UND Generationentandem

UND Generationentandem

  • online
  • print
  • programm
  • technikhilfe
  • höchhus
  • festival
  • about
  • News
  • Info
  • Festivalgelände
  • Organisation
  • Mitmachen
  • Unterstützung
  • Rückblick 2024
    • Rückblick 2023
    • Rückblick 2022
    • Rückblick 2021
    • Rückblick 2019
    • Rückblick 2017
  • Team
  • Mitmachen
  • Mitgliedschaft
  • Spenden
das Generationentandem
Menu
  • online
    • Menschen
    • Politik
    • Kultur
    • Meinung
    • Generationenfragen
    • Voll digital
    • wohnenUNDleben
  • print
    • Schwerpunkt
    • Magazin bestellen
    • Magazin verschenken
  • programm
    • Events Archiv
    • Zuhörbänkli
    • UND-Runde
    • Politpodien
    • UniSONO
    • Generationenforum
    • Generationentalk
    • Kerzenziehen
  • technikhilfe
    • Blog: voll digital
    • Individuelle Technikhilfe
    • Verschenken
  • höchhus
    • Öffnungszeiten
    • Angebot
    • Soziale Gastronomie
    • Unterstützung gesucht?
    • Tauschen statt kaufen
    • Organisation
    • Geschichte
  • festival
    • News
    • Info
    • Festivalgelände
    • Organisation
    • Mitmachen
    • Unterstützung
    • Rückblick 2024
  • about
    • Blog
    • Strategie
    • Projekte
    • Mitmachen
    • Verein
    • Charta
  • Team
  • Mitmachen
  • Mitgliedschaft
  • Spenden

Generationenfestival 2025: Wo kleine Momente gross werden

Von den bunten Tigergesichtern der Kinder bis zu den leisen Liedern von Tinu Heiniger: Das 7. Generationenfestival in Thun war ein Fest der Begegnungen. Über 5’500 Menschen feierten drei Tage lang miteinander – jung und alt, bunt und vielfältig, laut und leise.

Mittwoch, 17. September 2025 Rebekka Flotron (31)Mehmet Gökmen (40)
 Facebook  Twitter  WhatsApp  E-Mail

«Es isch Füfi, das isch sGenerationenfestival vo UND Generationentandem.» Mit diesen Worten eröffneten Luc Marolf (20) und Heidi Bühler-Naef (72) am Freitagabend das siebte Generationenfestival von UND Generationentandem.

Überall Farbe: Kinder, ausgerüstet mit Ballonen der Musikschule Region Thun, basteln Begegnungs-Ketteli am Infostand des Begegnungszentrums Offenes Höchhus. – Bild: Mehmet Gökmen

Jung und Alt, Schüler:innen, Grosseltern, Familien, Kulturbegeisterte und Neugierige strömten von da an drei Tage lang auf das Seefeldareal. Was folgte, war ein Wochenende voller Begegnungen – laut und leise, gemütlich und ausgelassen, getragen von kleinen Momenten, die gross wurden.

Wo das Miteinander spürbar ist: Das ist das Generationenfestival von UND Generationentandem. – Bild: Mehmet Gökmen

Schon beim ersten Rundgang wurde klar: Hier geht es nicht um Spektakel, sondern um das Miteinander. Auf dem Generationenmärit, der mit 84 Organisationen so gross war wie nie, herrschte früh am Morgen reges Treiben. Menschen probierten Neues aus, diskutierten, knüpften Begegnungsbändeli, die später getauscht wurden.

Kunst auf dem Kindergesicht: Das Kinderschminken war auch in diesem Jahr wieder ganz besonders beliebt. – Bild: Sofia Hradil

Kinder drängten sich zum Kinderschminken, wo Amina und weitere junge Engagierte mit ruhiger Hand Tiger, Blumen und Eisprinzessinnen auf strahlende Gesichter zauberte. Am Stand von Mina Kosmos konnten Männer wie Frauen spüren, wie sich Periodenschmerzen anfühlen. Und gleich daneben liess ein Blindenhund eindrücklich erahnen, wie eng Vertrauen und Zusammenarbeit sein können.

Hundeausstellung: Die Blindenhundeschule Liestal zeigen Interessierten, wie Blindenhunde arbeiten. – Bild: Mehmet Gökmen

Wo kleine Momente gross werden

Überall auf dem Areal blitzten diese besonderen Augenblicke auf.

Ein kleines Mädchen warf ihre Münze in die Kollekte. Ein Hundebesitzer erklärte, warum Beziehung das Wichtigste sei – bei Tieren wie bei Menschen. Helfer:innen spülten im Hintergrund unermüdlich Geschirr, während Ruth Gysel trotz Hexenschuss das Küchenteam mit feiner Suppe, Curry oder Chili sin Carne versorgte.

Hilft aus, wo es ihn braucht: Elias Rüegsegger, Koordinator des Generationenfestivals, hinter der Theke. – Bild: Mehmet Gökmen
Unverzichtbare Ergänzung des Teams: Theresa Lippert koordinierte im Rahmen ihres Praktikums die Helfer:innen. – Bild: Mehmet Gökmen

Und mitten im Gewusel koordinierten Theresa Lipper (30) und Elias Rüegsegger (31) die Einsätze der fast 200 Freiwilligen. Sie rannten, organisierten, beruhigten oder sprangen kurzerhand selbst ein – und wurden zu unverzichtbaren Schaltstellen eines Festivals, das ohne Engagement nicht denkbar wäre.

Ein Hoch auf die Lösliverkäufer:innen: In 15 Stunden verkauften sie 7000 Lösli. – Bild: Mehmet Gökmen

Auch die Tombola zeigte, wie viel Begeisterung in diesem Festival steckt. 7000 Lösli wurden verkauft, 700 Preise wechselten die Besitzer:innen, und schon am Samstagabend waren alle Lösli ausverkauft. Der Hauptpreis, ein Velo, sorgte bis zum Schluss für Spannung.

Dann wieder zog es die Menschen zur Musik. Am Freitag liessen Hip-Hop-Beats den Roten Platz beben, am Samstag tanzten Hunderte zu Roberto Brigante. Über tausend Menschen hielten sich zeitweise gleichzeitig auf dem Gelände – ein lebendiges Gewimmel. Und am Sonntagmorgen, fast schon in der Tradition, stand Tinu Heiniger auf der Bühne. Mehr als 600 Besucher:innen lauschten ihm, viele mit ihm alt geworden, alle gebannt von seiner ruhigen Präsenz. Nach seinem Auftritt lag eine besondere Gelassenheit über dem Areal, als hätte er die Zeit für einen Moment angehalten.

Auch die Tiere des Erlebnishofs Hatti gehörten wieder dazu. Ziegen und Schafe liessen sich geduldig streicheln, während Kinder zwischen Ständen und Strohballen herumtollten. Am Abend, wenn die Sonne unterging, lag noch immer Musik über dem Gelände, während Helfer:innen und Besucher:innen zwischen Foodständen und Bühnen verweilten. Tabea Keller (26), die die Infostände und Eingänge koordinierte, brachte das Gefühl einmal so auf den Punkt: «Es ist wie wenn wir in einer Bubble sind.» Auch Demian Thurian, zuständig für den Strom, bemerkte das. Irgendwann, fast erschrocken, stellte er fest: «Ich habe seit drei Tagen keine Zeitung mehr gelesen.»

Wie ein kleines Dorf:

So entstand für ein Wochenende ein eigenes kleines Dorf mitten in Thun – ein Raum, in dem Begegnungen, Gespräche und Gemeinschaft im Vordergrund standen.

Ein Fest zwischen Euphorie und Sorge

Am Sonntagmittag dann die Nachricht, die für Jubel sorgte: Mehr als 5’000 Besucher:innen waren gekommen – weit mehr als die 4’000, mit denen die Organisator:innen gerechnet hatten. Doch die Freude mischte sich mit Nachdenklichkeit. Denn während die Foodstände Rekorde verzeichneten und 1’500 Festivalbändeli verkauft wurden, war die Spendenbereitschaft bei der Kollekte ungewohnt zurückhaltend. Finanzverantwortliche Verena Allenbach sprach offen von Schwierigkeiten, Geschäftsleiter Elias Rüegsegger von der Notwendigkeit klarer Solidarität. Denn das Prinzip des freien Eintritts steht auf dem Spiel.

Herausforderndes Engagement: Die Kollekte einzusammeln war manchmal harzig – sogar für die langjährige Sammlerin Barbara Tschopp. – Bild: Mehmet Gökmen

Und doch: Wer am Sonntagabend über das Gelände schlenderte, nahm vor allem Wärme mit. Noch immer herrschte Betrieb auf dem Gelände, während die Helfer:innen langsam erschöpft, aber zufrieden zusammenpackten.

Auf den ersten Blick war es ein Festival, auf den zweiten irgendwie mehr: ein sichtbares Zeichen dafür, dass Gemeinschaft lebt, wenn Menschen sie miteinander teilen.

Platz für vieles: Das Generationenfestival von UND Generationentandem macht Begegnungen selbstverständlich – zumindest für ein Wochenende. – Bild: Mehmet Gökmen

Das siebte Generationenfestival in Thun hat gezeigt, wie wertvoll solche Orte sind. Orte, an denen Musik nicht nur gehört, sondern geteilt wird. An denen Tiere, Kinder, Grosseltern, Künstler:innen und Engagierte selbstverständlich nebeneinander Platz haben. Orte, an denen kleine Momente gross werden.

Beitrag von:

Rebekka Flotron (31)

... ist gerne kreativ, sei das beim Kochen, beim Zeichnen, beim Werken oder beim Schreiben.

Mehmet Gökmen (40)

Erstellt aktuell die neue Webseite von UND Generationentandem im Rahmen seines Praktikums bis Ende September. Ich habe im Bereich der digitalen Forensik gearbeitet, und Computer sowie Technologie waren schon immer meine Interessen. Als Hobby fotografiere ich gerne die Natur und unternehme Spaziergänge in der Natur, was mir Ruhe und Freude bringt. Außerdem schreibe ich Inhalte für Wikipedia und unterstütze den Wissensaustausch. Ich habe einen Sohn, und es ist eines meiner größten Ziele, ihm und allen Kindern eine gerechte und lebenswerte Welt zu hinterlassen. Gelegentlich unterstütze ich Projekte in den Bereichen Politik und Menschenrechte, um einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

Unterstütze UND Generationentandem!
Jetzt Spenden

Mehr UND in deiner Mailbox. Erhalte einmal pro Monat die wichtigsten Neuigkeiten per E-Mail.

Das könnte dich auch interessieren:

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Abbrechen

Kontakt

UND Generationentandem
Offenes Höchhus
Höchhusweg 17, 3612 Steffisburg
und@generationentandem.ch
079 836 09 37
UND-Telefon (Mo–Fr, 8–17 Uhr)

Informiere dich!

Medienmitteilungen
Medienspiegel
Konzept
Projekte
Partner

Sei dabei

Mitmachen
Spenden
Mitglied werden
Magazin bestellen
Magazin verschenken
UND-Tasche bestellen

Folge uns!

UND in den Sozialen Medien
Newsletter
Facebook
Instagram
Youtube
Soundcloud

Stadt Thun

Beisheim Stiftung

Intern | UND Generationentandem © 2026 | Impressum & Datenschutz
Zustimmung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Zustimmung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Optionen verwalten Dienste verwalten Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
{title} {title} {title}