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Pascal Vuichard im Energiestreit: «Für uns Junge gibt es keinen Plan B zur Energiewende!»

Pascal Vuichard (28) von der jungen GLP ist überzeugt von der Energiestrategie über die die Schweizer Bevölkerung bald abstimmt. Für UND online vertritt er im geladenen Streit um das neue Energiegesetz in einem Gastkommentar die Pro-Seite.

Freitag, 28. April 2017 Elias Rüegsegger (31)
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Pro-Energiegesetz: Pascal Vuichard (28)

Pascal Vuichard (28) setzt sich für ein Ja zur Energiestrategie 2050 ein. – Bild: zvg
«Wir wollen nicht die saftige Rechnung für die jetzige, kurzsichtige Energiepolitik bezahlen!» Pascal Vuichard (28), Co-Präsident der jungen GLP. – Bild: zvg

Für die Jugend ist ein JA zur Energiestrategie 2050 die letzte Möglichkeit für eine zukunftsfähige Energiepolitik. Wir Jungen wollen weiterhin in einer intakten Umwelt leben, wir wollen weiterhin die besten Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation und wir wollen mehr Wertschöpfung in der Schweiz. Wir wollen nicht die saftige Rechnung für die jetzige, kurzsichtige Energiepolitik bezahlen!

Ein Festhalten am Status Quo wäre ein Hochrisikospiel.

Die Alternative zur Energiestrategie 2050 wäre ein ungebremster Klimawandel, der Umwelt und Wirtschaft gleichermassen schadet. Ein Festhalten am Status Quo wäre ein Hochrisikospiel: Erstens drohen mit dem immer älter werdenden Kraftwerkpark häufiger ungeplante Ausfälle, wie wir es bei den AKWs in Beznau und Leibstadt schon zu genüge gesehen haben. Zweitens ist die Energieversorgung in der Schweiz schon heute zu 75% vom Ausland abhängig. Dieser Anteil steigt weiter, wenn wir für die einheimische Stromproduktion keine Alternativen aufbauen. Und drittens ist der globale Trend zu einer erneuerbaren Energieversorgung eine grosse Chance für die Wirtschaft – von exportorientierten KMU über das Installationsgewerbe bis hin zu Finanzdienstleistern. Es wäre für uns Junge fatal, wenn wir hier den Anschluss verpassen.

Wer den Status Quo beibehalten will, gefährdet unseren Wohlstand.

Die Schweiz ist so erfolgreich, weil wir in der Vergangenheit immer bereit waren, Chancen zu nutzen. Das muss uns auch in der Zukunft gelingen – nur so können wir unseren hart erarbeiteten Wohlstand auch behalten. Wir sind als Land ohne natürliche Rohstoffe darauf angewiesen, innovativ zu sein und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Wer den Status Quo beibehalten will, gefährdet hingegen unseren Wohlstand. Nutzen wir die zahlreichen Chancen, die uns die Energiewende bietet: Setzen wir ein starkes Zeichen für unseren Werk- und Forschungsplatz Schweiz.

Am 21. Mai geht es nicht nur um die Energiestrategie 2050 – es geht um unsere Zukunft. Stillstand ist Rückschritt. Darum sage ich überzeugt JA zur sinnvollen Energiestrategie 2050.


Replik: «Das wäre ein Jahrhundertfehler»

Kontra-Energiegesetz: Doris Fiala (60)

Fiala _Doris_NR_ FDP_ ZH
Die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala kontert. – Bild: zvg

Oft gleiche Ziele, andere Lösungen: Wir berücksichtigen das «Energie-Trilemma» und die Gesamtökobilanz. Die Vision von Pascal Vuichard zwingt zum Import von deutschem Kohlestrom oder zum Bau von Gaskraftwerken. Die intakte Umwelt bliebe daher ein Wunsch. Und die Umsetzung von Innovation würde mit einem faktischen Technologieanwendungsverbot verunmöglicht.

Dass man mit «Neuen Erneuerbaren» die Kernenergie und gar die Fossilen ersetzen kann ist nachweisbar eine Illusion. Nachfrage und Angebot klaffen zeitlich zu weit auseinander.

Kernproblem: Zu wenig Angebot im Winter, zu viel im Sommer.

Es ist nicht zielführend, Eigenverantwortung an den Staat zu übertragen und primär mit Verboten, Bevormundungen und Subventionen zu handeln.

Die Schweiz ist so erfolgreich, weil sie sich selten politische oder wirtschaftliche Dummheiten geleistet hat. Die Energiestrategie wäre eine Jahrhundertfehler, weil sie sich über physikalische und wirtschaftliche Gesetze hinwegsetzt. Jungfreisinnige betonen den liberalen Standpunkt: Es ist nicht zielführend, Eigenverantwortung im vorgesehenen Ausmass an den Staat zu übertragen und primär mit Verboten, Bevormundungen und Subventionen zu handeln.

Doris Fiala, FDP-Nationalrätin des Kantons Zürich argumentiert gegen das neue Energiegesetz. Zu ihrem Beitrag.


Geladener Streit um die richtige Energiestrategie

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Streit unter Hochspannung: Pascal Vuichard und Doris Fiala engagieren sich im Abstimmungskampf um das neue Energiegesetz – Pro und Contra. – Illustration: zvg/er

Am 21. Mai stimmen die Stimmberechtigten in der Schweiz über das neue Energiegesetz ab. Für UND Generationentandem kreuzen die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala und der Co-Präsident der jungen GLP, Pascal Vuichard die Klingen. Beide schrieben einen Kommentar und antworteten auf den jeweils anderen mit einer kurzen Replik.

Worum geht es bei der Volksabstimmung über das Energiegesetz genau? Das Video von Easyvote des Bundes erklärt’s:

Beitrag von:

Elias Rüegsegger (31)

Interessiert an Menschen und deren Fragen. Er initiierte UND Generationentandem 2012 im Rahmen seiner Maturaarbeit und ist seit 2019 Mitarbeiter der Geschäftsstelle. Er studierte Theologie in Bern, und bildete sich im Bereich Sozialmanagement weiter.

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One Response to “Pascal Vuichard im Energiestreit: «Für uns Junge gibt es keinen Plan B zur Energiewende!»”

  1. Walter Jegi 29.04.2017
    Antworten

    Energieeffizienz
    Ich denke da auf lange Sicht eher an Wasserkraftwerke . Am Tag wird mit überschüssigem , sehr billigem Strom das Wasser wieder hochgepumpt und bei Bedarf laufen dann die Turbinen ….
    Die beste Lösung in dieser globalisierten Welt wären Kooperationen mit südlichen Ländern und dort ansässigen Gross-Solaranlagen und Solartürmen . Die Mär von der Energie -Unabhängigkeit und Selbstversorgung ist heutzutage ein Witz.
    Wir leben schon lange in einer gegenseitigen Abhängigkeit …. und das wissen und nutzen die NEIN Intressenten Knallhart für Ihre pekuniären Absichten. Mit der Aufrechterhaltung des Status Quo beziehen Unternehmer zurzeit sehr billigen Strom aus dem Ausland und wollen keine Veränderung….Diese Kreise foutieren sich , woher die Energie kommt und ob es Kohle, Atomstrom oder Gaskraftwerke sind. Das einzige was zählt ist die kurzfristige Gewinnoptimierung . Ich aber denke an die Zukunft , an unsere Jugend, Kinder und Kindeskinder.
    Da halte ich es mit Obama : “ wir sind die letzte Generation, welche es in der Hand hat, etwas für die nächste Generation zu tun,.Denn bald kippt das System und dann ist es zu spät. Schon Heutzutage wird in vielen Millionenstädten immer öfter eine Warnung ausgegeben, Fenster schliessen, Kinder nicht in die Schule schicken, Schutzmasken tragen u.s.w.
    Wenn uns das keine Warnung ist, was braucht denn noch, um zu begreifen, dass sofort Handelsbedarf besteht.
    Nur die Sonnenenergie kann auf lange Sicht unsere komplexen Umweltprobleme lösen.
    Wir müssen aufhören mit kleinlichen Rechnereien um einen kurzfristigen Profit zu streiten….,
    Ich glaube an die Vernunft des Menschen
    und hoffe auf ein fettes JA, einfach weil wir keine Zeit mehr mit Politik-Geplänkel verschwenden dürfen.
    Zukünftige Generationen werden unsere Weitsicht honorieren…

    29.04.2017 at 17:35

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