Das Generationenfestival ist ohne die 197 Helfer:innen kaum denkbar. In verschiedenen Bereichen wie Verpflegung, Aufbau, Infostände und auch im redaktionellen Bereich helfen Menschen in allen Altersgruppen motiviert mit und achten darauf, dass das Festival für alle gut klappt.
Einige von ihnen haben sich dafür bereit erklärt, von ihrer Freiwilligenarbeit zu erzählen. Das sind ihre Eindrücke.
Agnès (48), Infostände, Grill und «Weg der Demokratie»
Agnès arbeitet in der Geschäftsstelle von UND Generationentandem, einer Organisation, die sie auf viele Arten bereichernd findet. Für sie ist es selbstverständlich, auch am Festival mitzuhelfen – dieses Jahr bereits zum zweiten Mal.

Vorwiegend betreut sie den Infostand des Begegnungszentrums Offenes Höchhus, packt aber auch an anderen Orten mit an: mal beim Grill, mal am «Weg der Demokratie».
Am Festival schätzt sie die Mischung von Menschen und Programm. Sie lernt viele neue Leute kennen und freut sich über die gute Stimmung: «Die Stimmung ist einfach gut.»
«Die Stimmung ist einfach gut.»
Agnès Perrin
Für Agnès macht das Festival Menschen glücklich, stärkt die Gemeinschaft und hebt das Positive in unserer Gesellschaft hervor. «Es fägt halt einfach.»
Die Freiwilligenarbeit empfiehlt sie allen weiter: «Jede und jeder kann mitanpacken – ob in den 20ern oder 50ern.» Für dieses Jahr wünscht sie sich vor allem schönes Wetter.
Matthias (66), Strom, Transport und Springer
Matthias war schon mehrfach als Freiwilliger am Generationenfestival dabei – Zeit dafür hat er genug, und die Arbeit findet er «einfach cool».

Besonders schätzt er, dass er mit Jüngeren zusammenarbeitet. So entstehe echter Generationenzusammenhalt. Dieses Jahr fand er das Gemüseschneiden besonders lustig; schwere Lasten zu tragen findet er weniger angenehm.
Für ihn ist das Festival wichtig, weil es gesellschaftliche Themen sichtbar macht. Sein Wunsch für dieses Jahr: dass alles rund läuft.
Peter (73), Aufbau
Peter macht nun zum dritten oder vierten Mal beim Festival mit – für ihn gehört es einfach dazu. Handwerkliche Arbeiten fallen ihm leicht.
Was er am meisten schätzt, ist die gemeinsame Arbeit: «Das bringt die Generationen einander näher.»

Den Beitrag des Festivals sieht er als gross, weil es Verständnis zwischen den Altersgruppen schafft. Die Stimmung beschreibt er als friedlich.
Besonders freut er sich auf die vielfältigen musikalischen Vorführungen. Für dieses Jahr wünscht er sich gutes Wetter, viele Besucher:innen und geteilte Freude.
Lena (36), Dekoration und Redaktion
Für Lena ist es die erste Teilnahme am Generationenfestival – und bisher gefällt ihr alles: der Kontakt mit den Menschen, die kreative Mitarbeit und die Vielfalt.

Sie hat bereits gemerkt, wie sehr das gegenseitige Helfen die Generationen verbindet. Auch für die Gesellschaft leistet das Festival viel: Der Märit macht Informationen zugänglich, und die Offenheit schafft neue Einsichten.
Lena schätzt den Verein UND Generationentandem als sehr offen und generationenfördernd.
Von diesem Festival erhofft sie sich schöne Begegnungen, gute Zeiten und viel Spass.
Theresa (30), Helfer:innen-Koordination
Theresa kommt aus Deutschland und absolvierte ihr Praktikum bei UND Generationentandem – ein Glücksfall, denn so konnte sie die gesamte Helfer:innen-Koordination übernehmen. Erfahrung mit Veranstaltungen hatte sie schon zuvor gesammelt.
Am Festival ist sie die erste Anlaufstelle für die Freiwilligen: Wer ein Anliegen hat oder eine Pause braucht, findet sie im Helfer:innen-Büro.

Sie erlebt, wie der Generationenzusammenhalt wächst: Menschen, die sich nicht kennen, arbeiten zusammen oder teilen eine Pause.
Besonders gefällt ihr die Abwechslung – viele unterschiedliche Aufgaben und die Chance, zahlreiche Freiwillige kennenzulernen. Ihr Wunsch für dieses Jahr: reibungslose Schichtwechsel und nicht zu viel Stress.


Toller Bericht, danke! Das gilt für alle redaktionellen Beiträge übers Festival!