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Das Generationentandem fährt auf dem Thuner Seniorenmärit ein

Tanzeinlage auf dem Rathausplatz und viele Fragen zum Thema Generationendialog: Was sich am Seniorenmärit 2014 auf dem Thuner Rathausplatz sonst noch so abspielte – UND war für Sie dabei.

Samstag, 18. Oktober 2014 Alexandra Stoll
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Alexandra Stoll, Samuel Müller, Elias Rüegsegger

Jedes Jahr wieder… Doch dieses Jahr war alles ein bisschen anders. Am Seniorenmärit 2014 auf dem Thuner Rathausplatz machte UND mit Tanzeinlagen und vielen Fragen zum Generationendialog aufmerksam. Während des ganzen Tages interviewte das UND-Team ältere und jung gebliebene Menschen, die auf dem Markt flanierten.

Tanzeinlage auf dem Rathausplatz

Das Motto des diesjährigen Seniorenmärits lautete «Zu Hause alt werden». Eine gute Prävention gegen ungelenke Beine und Gicht in den Knien ist sicherlich das Tanzen. Zur Musik des «Duo Häsler» tanzten am späteren Nachmittag die Menschen von UND auf dem Rathausplatz.

Dialog ist mehr als bloss «Tandemfahren»

«Was wollten Sie den Jungen schon immer mal sagen?» Mit Fragen löcherten wir die BesucherInnen des Seniorenmärits in Thun. «Was verstehen Sie unter dem Generationendialog?» Die Resultate sind vielfältig.

Katharina (85): «Geduld untereinander ist wichtig»

Robert (78): «Es gibt in beiden Generationen anständige, bewundernswerte Menschen und solche, die man nicht gebrauchen kann. Meiner Meinung nach sollten aber Ältere und Eltern ihre Kinder strenger erziehen, damit sie den Wohlstand zu schätzen lernen. Was Junge nicht lernen kennen sie nicht, dies ist aber nicht ihre Schuld. Mit Musik kann man sehr viel erreichen.»

Heidi (74): «Ich treffe mich gerne mit Gleichaltrigen, da wir dieselben Interessen und auch ähnliche Geschichten haben. Ich kann mir gar nicht vorstellen, ob eine junge Person in diesen Kreis passen würde. Vielleicht wenn sie interessiert ist und zuhören kann. Eigentlich können wir ja immer voneinander lernen. »

Bild: Alexandra Stoll
Evelyn (50): «Generationendialog bedeutet für mich, miteinander reden zu können. Dazu sollten Alte Toleranz für die jüngere Generation zeigen.» – Bilder: Alexandra Stoll
Christine (45): «Generationentandem ist nicht nur Velofahren.»
Vreni (68): «Ich erlebe junge Menschen oft als sehr laut. Man merkt, wenn sie da sind, da sie viel Platz einnehmen. Ich finde es schön, dass sie ausleben können, was wir früher nicht durften und trotzdem wünsche ich mir etwas mehr Verständnis. »
Vreni (68): «Ich erlebe junge Menschen oft als sehr laut. Man merkt, wenn sie da sind, da sie viel Platz einnehmen. Ich finde es schön, dass sie ausleben können, was wir früher nicht durften und trotzdem wünsche ich mir etwas mehr Verständnis. »
Erich (72): «Generationendialog ist wichtig, wir Alten verstehen die Jungen oft falsch oder fühlen uns zu früh angegriffen. Es wäre schön, wenn beide Seiten mehr Verständnis zeigen würden, dadurch kann ein Gefühl der Zusammengehörigkeit viel einfacher entstehen. »
Erich (72): «Generationendialog ist wichtig, wir Alten verstehen die Jungen oft falsch oder fühlen uns zu früh angegriffen. Es wäre schön, wenn beide Seiten mehr Verständnis zeigen würden, dadurch kann ein Gefühl der Zusammengehörigkeit viel einfacher entstehen. »
Hans Stalder vom Radio 60+. - Bild: Elias Rüegsegger
Hans Stalder vom Radio 60+. – Bild: Elias Rüegsegger

Auf dem Seniorenmarkt haben wir Hans Stalder vom Radio 60+ getroffen. Am Sonntag, 19. Oktober 2014 geht das Radio zum ersten Mal auf Sendung. Von 19:00 – 20:00, auf 88.8 MHz. www.radio60plus.ch


Kommentar im Video

Was die UND-Reporterin Alexandra Stoll am späten Nachmittag am Thuner Seniorenmärit 2014 im Interview mit Elias Rüegsegger über die Ergebnisse der Umfrage sagt. Einen Rückblick auf den Tag machte auch Annina Reusser. Diesen lesen Sie hier.

Beitrag von:

Alexandra Stoll

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