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Secondhand – voll im Trend

Die Modeindustrie ist eine der umweltschädlichsten der Welt. Dennoch lieben viele von uns die Mode. Darum macht es Sinn, Secondhand-Kleider zu tragen. Ein Dialog.

Donnerstag, 01. August 2019 Erika Kestenholz (78)Julia Steffen (27)
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Der Besuch im Dreigänger-Laden in Bern Liebefeld regt zum Diskutieren an. – Bild: Julia Steffen

Julia: Kleider sind ein Ausdrucksmittel meiner Persönlichkeit und daher sehr wichtig für mich. Die meisten Kleider kaufe ich immer noch neu. Jedoch schaue ich bewusster darauf, woher sie kommen und habe begonnen, Secondhand zu kaufen. Wie sieht es bei dir aus?

Erika: Meine Mutter nähte und strickte alles neu für mich. Meine Schwester und zahlreiche Cousinen trugen meine Kleider nach. Als wir dann später selber fünf Kinder hatten, deckten wir uns jeweils an den zweimal im Jahr stattfindenden Kleiderbörsen des Frauenvereins mit allem Nötigen ein, auch für mich. Damit sparten wir viel Geld. So habe ich mich daran gewöhnt, getragene Kleider miteinander zu kombinieren, und das macht Spass.

Julia: Den Aspekt mit den fünf Kindern verstehe ich natürlich sehr gut. Jetzt, wo du es sagst, auch wir haben oft die Kleiderbörse besucht und ich habe es geliebt, durch alle Sachen zu stöbern. Mittlerweile besuche ich oft mit meinen Freundinnen Flohmärkte und kürzlich   haben wir zu Hause einen eigenen Flohmarkt organisiert. Denkst du, dass die aktuelle Klimadebatte die Menschen bezüglich Kleiderkonsum zum Umdenken bewegt?

Auch Schuhe und Taschen werden liebevoll präsentiert. – Bild: Julia Steffen

Erika: Ich bin durchaus der Meinung, dass der ökologische Fussabdruck immer mehr zum Thema wird und sich dies auch im Kleiderkonsum widerspiegelt. Vielen Menschen war bisher nicht klar, dass die Kleiderindustrie eine der klimaschädlichsten Industrien weltweit ist.

Julia: Sich modisch anzuziehen scheint mir heute bei vielen Jugendlichen sehr wichtig zu sein.  Markenklamotten sind begehrt. Wie war es früher bei euch?

Erika: Uns war früher die Qualität wichtig, denn wir trugen unsere Lieblingsstücke lange und flickten sie, wenn nötig. Wir richteten uns zwar auch nach der Mode, aber Marken waren nicht so wichtig.

Julia: Ich denke auch, dass früher die Kleidung einer hohen Qualität entsprach. Da dies heute durch die sogenannte Fast Fashion nicht mehr garantiert ist, haben möglicherweise auch die Marken ihren Stellenwert.

Kleider als Ausdrucksmittel der Persönlichkeit. – Bild: Julia Steffen

Erika: Ja sicher, denn wenn niemand mehr neue Kleider in guter Qualität kaufen würde, könnten auch Secondhandläden und Brockis einpacken.

Julia: Stimmt! Bleibt für mich festzuhalten, dass die Mode etwas Tolles ist. Durch sie können wir unsere Persönlichkeit ausdrücken – und wenn wir dank Secondhandmode dem Klima noch etwas Gutes tun können – umso besser!

Beitrag von:

Erika Kestenholz (78)

Sie war Lehrerin und Familienfrau, pflegt Altbewährtes wie Musik, und ist offen für Neues. Lieber ein Miteinander statt ein Nebeinander oder sogar ein Gegeneinander. Das gilt auch beim Thema Wohnen. Generationenwohnformen haben Zukunft!

Julia Steffen (27)

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