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Die Langeweile fährt (nicht) mit

UND – Fotograf Christoph Minnig auf der Heimreise im Zug. Doch aus seiner gewohnten Träumerei wird nichts: Tierfotos und Sprachprobleme bringen Action.

Dienstag, 17. Dezember 2013 Christoph Minnig
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Ich war wieder mal unterwegs. Heute stand ein neuer Zoobesuch an. Diesmal ging die Reise nach Frauenfeld. Mal schauen wie dieser Zoo so ist. Er wurde ja im SRF in der Sendung «Üse Zoo» bekannt. Nun also war ich da und ging mir die Tiere anschauen. Da knipse ich eine Schildköte beim Essen. Hier wieder was. Da noch was. Sogar ein Kamel, das gern fotografiert wird, wird mein Model. Besser als jeder Mensch auf der Erde hält es hin. Dann hier noch einen Affen mit einem Jungen. So ging es eine lange Zeit. Dann kam leider schon der Abschied von Frauenfeld. Und ich musste wieder in den Zug steigen und nach Hause fahren.

Neugierige Fahrgäste

Eigentlich bin ich beim Zugfahren immer in meiner eigenen Welt. Ich will einfach nur die Aussicht geniessen. Und so hatte ich Musik in den Ohren und war weg vom ganzen Stress und den Gesprächen, die um mich herum im Gang waren. Im Abteil neben mir setzten sich Eltern und Grosseltern mit ihren Kindern hin. Immer noch hörte ich die Musik in den Ohren. Ich hörte aber auch die Kinder: «Sind wir schon zu Hause, geht es noch lange?» Ja langsam zog ich die Kopfhörer doch aus. Weil eines dieser Kinder mich was fragen wollte. «Ist dir auch so langweilig im Zug wie mir?» Was soll man da sagen (ja/nein/weiss ich nicht)? «Na gut», habe ich dann gesagt, «es gibt beim Zugfahren so viel zu sehen.» – «Aber was denn?» – «Ja Tiere, Strassen, Wälder, Häuser…» – «Toll, die Tiere sind meisten Kühe», antwortete das Kind. Stimmt auch wieder. «Wo warst du heute?» Kam die nächste Frage von meinem Gegenüber. «Ich war im Zoo.» – «Hast du da eine Kamera im Rucksack?» – «Ja habe ich.» – «Darf ich die Bilder sehen?» – «Ja aber sicher.» Und so nahm ich die Kamera hervor. Zuerst schaute nur der Bub darauf. Dann kam die Schwester auch noch. Der Kleinste wollte natürlich auch sehen. Und so hatte ich auf einmal drei Kinder um mich.

Zum Schluss noch Sprachprobleme

Serie: Alt und Jung im Zug
Bild: Jana Daepp

Als sie die Bilder gesehen hatten, fragten sie den Vater für ihre Kamera. Und so konnte ich sehen, dass sie auf dem Schiff gewesen waren. So verging die Zeit rasch. Die Kinder merkten nicht mal, dass wir eine Zeitlang im Zürcher Hauptbahnhof waren. Als wir alle Bilder angesehen haben, hiess es: «Was machen wir jetzt?» Nach Bern geht’s noch ein paar Minuten. Und ins Wallis noch ein paar mehr. Also kamen jetzt die Kinderheftchen nach vorn. «Wir erklären dir die Sachen, die darauf zu sehen sind.» Toll. Also hörte ich zu. «Das ist ein Hund, das ist…» Toll, jetzt verstehe ich nichts mehr. Ich wusste ja schon vom Ersten Moment an: Das sind Walliser. Da war es ja noch kein Problem. Aber ich hatte das Gefühl, je näher wir dem Wallis kamen, umso schlimmer wurden die Kinder mit ihrem Dialekt. Besser einen Duden holen oder die Grossmutter fragen, was das gerade eben für ein Wort war.

So, Bern vorbei und es ging Richtung Thun weiter. Als der Zug dann in Thun ankam, waren die Kinder echt traurig, dass ich gehen musste. Aber sie meinten nur: «Jetzt geht’s nur noch 30 Minuten.»

Und so kam ich doch ganz glücklich nach Hause. Tiere gesehen, schöner Tag gehabt und dann noch Spass im Zug mit Kindern.

Beitrag von:

Christoph Minnig

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