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«die WER sie TÄT» im Botanischen Garten Bern: ein Theaterstück von Meret Matter & Co.

Ein humorvolles Outdoor-Theaterstück im Botanischen Garten entführt Jung und Alt in die faszinierende Welt der Pflanzen. Mit Witz und Charme wird die Bedeutung von Biodiversität und die Herausforderungen der Natur im Zusammenleben mit den Menschen thematisiert.

Montag, 10. Juni 2024 Eve Stockhammer (62)
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Humorvolle Pflanzen-Persönlichkeiten: Das Theaterstück dieWERsieTÄT im Botanischen Garten begeistert Jung und Alt mit witzigen Kostümen und tiefsinnigen Geschichten. – Bild: Eve Stockhammer

Dieses witzige Outdoor-Theater-Stück für Jung und Alt und speziell für Familien, ist ein lehrreiches und vergnügliches Plädoyer für Artenvielfalt und Biodiversität. Es geht auch um Sorgen der Natur im Zusammenleben mit uns Menschen, um Klima und gefährdete Ökosysteme.

Die Protagonisten sind die Pflanzen selber, mit dem Botanischen Garten als Bühnenkulisse. Das Publikum wird von einem pädagogischen Gärtner auf einem kurzweiligen Parcours durch die wunderschöne Grünanlage geführt. An ausgewählten Standorten erfährt man so aus erster Hand, was die Natur so treibt und unter was sie leidet: Biodiversität wird dialektreich gefeiert und ihre Wichtigkeit theatralisch erfahrbar gemacht.

Auf verspielte und humorvolle Weise erzählen und singen die wunderbar kostümierten PflanzenFiguren von ihren Vorzügen und ihren Nöten. Dazwischen geben sie auch so manche Interna über botanischen «Beziehungs-Knatsch» im WG-Leben preis. Auch Pflanzen, so lernt man hier, haben ein Sozialleben mit Konkurrenzverhalten, Standortkämpfen und Kompostierungsphilosophie.

Kostproben in Bildern

Der Pilz, als grösstes Lebewesen, ist zwar oberflächlich an einen Standort gebunden, unterirdisch spinnt er aber sein Riesennetz und sichert damit die Wasserversorgung in prekären Zeiten, auch für seine grünen WG-Genossen.

Die Enzianfamile tanzt und singt. Sie feiern ihre Farbenpracht, monochrom und gepünktelt, fast überall auf der Welt, von den Karpaten über die Pyrenäen bis aufs Rüeblihorn.

Der Pilz als heimlicher Held: Im Theaterstück dieWERsieTÄT veranschaulicht der kostümierte Pilz auf humorvolle Weise seine wichtige Rolle im Ökosystem. – Bild: Eve Stockhammer

Magerwiese versus Fettwiese

Margrittli, Salbei und Esparsette repräsentieren die Magerwiese: sie leben natürlich und bescheiden und bieten viel. Denn sie nähren, heilen und sorgen auch als Insektenmagnet für die Pollenverteilung. Das satte Grass, das gut gedüngte Böden benötigt, ist sich seiner Wichtigkeit als Repräsentant der Getreidefamilie mehr als bewusst. Nicht weniger stolz, weiss sich der Löwenzahn, als Profi-Samenschleuderer gut in Szene zu setzen.

Blühende Stars der Show: Zwei farbenfrohe Blumenfiguren erzählen und singen im Theaterstück dieWERsieTÄT im Botanischen Garten. – Bild: Eve Stockhammer

Die «Schönen» und die «Bösen»

Vor dem prächtigen Narzisstenauftritt der Seerosen mit der immer reinen Lotusblüte, melden sich noch die ungeliebte «Resistenz» als Brennessel und armenischer Brombeer zu Wort. Sie inszenieren grandios ihre Unbeliebtheit, bevor am Schluss die ganze Pflanzenschaar – über den Sinn des Verfall sinierend, im Kompost landet.

Unbeliebt, aber unverzichtbar: Die Brennnessel und die Brombeere. – Bild: Eve Stockhammer

Mit Theater zu mehr Bewusstsein?

Durch kreative Ausdrucksformen können komplexe wissenschaftliche Konzepte auf zugängliche und emotionale Weise vermittelt werden. Theaterstücke wie dieses erreichen Menschen auf einer tieferen Ebene, indem sie nicht nur Informationen liefern, sondern auch Empathie und Bewusstsein schaffen. In einer Zeit, in der der Verlust der Artenvielfalt eine der grössten Herausforderungen darstellt, ist es bedeutend, diese Themen kreativ und einprägsam zu kommunizieren.

Genau diese Kombination von Humor, Bildung und künstlerischem Ausdruck gelingt dem Theaterstück dieWERsieTÄT: Kinder wie Erwachsene erwartet im BOGA eine originelle «Botanikstunde», die spritzig witzig unterhält und gleichzeitig das Bewusstsein für die Bedeutung der Biodiversität und den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen schärft. Schlicht lohnenswert!

Wer spielt mit?
Sibylle Aeberli, Mathis Künzler, Marie Theres Langenstein, Carolina Misztela, Philippe Nauer, Ernestyna Orlowska, Grazia Pergoletti, Nadja Rui. Wissenschaftliche Mitarbeit: Beat Fischer, Stefan Hose, Katja Rembold und Adi Möhl.

Für wen?
Das einstündige Theaterstück richtet sich an alle Naturliebhaber. Es eignet sich besonders für Familien mit Kindern ab 7 Jahren.

Wann?
Spieldaten : So 16. / So 23. / So 30. Juni 2024, jeweils um 18 Uhr

Wo?
Botanischer Garten Bern, Treffpunkt Palmenhaus. (Eingang Altenbergrain, grosse Schauhäuser)

Weitere Infos: 
www.mtlproduktionen.ch www.boga.unibe.ch/agenda/theater

Beitrag von:

Eve Stockhammer (62)

lebt und arbeitet seit über 20 Jahren als freischaffende Künstlerin, Autorin und Psychotherapeutin in Bern. Sie hat ein Buch über sexuellen Missbrauch illustriert (Fragmente eines Tabus) sowie zwei Bild-Text-Bände über die Schoa publiziert: 2018 «Geigen im Schnee» und 2023 «Kaddisch zum Gedenken». Ihr neuestes Kunstprojekt ist ein Gedenkvorhang mit 1,5 Millionen Perlen, der an den Kindermord während der Nazizeit erinnert. Für weitere Infos zu Eve Stockhammers Wirken: www.eveandart.com

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